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Historie

Von einer arbeitstherapeutischen Maßnahme zur anerkannte Werkstatt

Gründung

Mit der Gründung des Maria-Martha-Heimes im Jahre 1973 begannen wir auch mit unserer arbeitstherapeutischen Tätigkeit. Im Oktober 1990 bekamen wir eine befristete Anerkennung als Werkstatt für Behinderte. Zur gleichen Zeit gründeten wir einen Werkstattverbund mit der WfB des Missionshofes Lieske. Später kamen noch das Gut Gamig und die WfbM des Pater-Kolbe-Hofes in Schlegel hinzu.

Neubau und Einweihung im Jahre 2000

Nachdem unsere Werkstattbesucher jahrelang in engen Räumen nur mit wenig Tageslicht arbeiten mussten, konnten wir im Januar 2000 endlich unsere neuerbaute WfbM "St. Michael" beziehen, die am 1. Juni 2000 feierlich eingeweiht wurde. Sie ist verkehrsgünstig gelegen, an der Hauptverbindungsstraße zwischen Bautzen und Kamenz unweit der Autobahnanschlussstelle A4/Uhyst.

Die Werkstatt heute

In unserer Einrichtung arbeiten zur Zeit 130 Werkstattbesucher mit verschiedenen Graden und Arten der Behinderung. Sie werden von unserem Fachpersonal gefördert und betreut. Wir bilden in sechs verschiedenen Bereichen aus. Im Anschluss an die ein- bis zweijährige Ausbildung erfolgt folgt die Tätigkeit im Arbeitsbereich der WfbM. Bei den behindertengerechten Arbeiten berücksichtigen wir Art und Schwere der Beeinträchtigung genauso wie die Neigungen der behinderten Menschen.